1966 kam es zu einem ersten Treffen der vinzentinischen Schwesterngemeinschaften, die unmittelbar oder mittelbar aus der Kongregation der Barmherzigen Schwestern in Straßburg hervorgegangen waren. Ziel war es, zu einer großen Gemeinschaft zusammenzuwachsen, die sich unter Wahrung der Unabhängigkeit der einzelnen Kongregationen in ihren Aufgaben unterstützt, die gemeinsame vinzentinische Tradition pflegt und nach außen trägt.

1970 fand die konstituierende Tagung des Föderationsrates statt und 1994 erfolgte die endgültige Approbation durch Rom.

Zur Föderation vinzentinischer Frauengemeinschaften gehören neben Untermarchtal die Kongregationen der Barmherzigen Schwestern in Augsburg, Freiburg, Fulda, Heppenheim, Hildesheim, Innsbruck, München, Paderborn, Straßburg, Wien und Zams sowie Mananthavady (Indien) und Suwon (Süd-Korea). Die Vinzentinerinnen sind heute weltweit die größte Frauengemeinschaft der Katholischen Kirche.

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Als verbindendes Zeichen tragen alle Schwestern der Föderation vom Tag der Profess an das Föderationszeichen.