Prävention
Nachfragen, Hinweise und Anmerkungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Nachfragen, Hinweise und Anmerkungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Ziel von Prävention in der Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V. und ihren Einrichtungen ist es, eine Kultur des achtsamen Miteinanders und der Verantwortung für sich selbst und andere zu entwickeln und zu pflegen.
Für den Orden und seine Einrichtungen sind Präventionsbeauftragte bestellt, die die Aufgaben einer Koordinationsstelle wahrnehmen und insbesondere die Aktivitäten Gewaltschutz unterstützen und vernetzen. In den Einrichtungen werden sie durch Multiplikator:innen unterstützt.
Für den Orden:
Schwester Anna Maria Bieg
Email sr.annamaria@untermarchtal.de
Schwester Judith Schwarzkopf
Email sr.judith@untermarchtal.de
Für die Einrichtungen:
Schwester Katharina Maria Scherer
Email sr.katharina-maria@untermarchtal.de
Für den Orden und seine Einrichtungen gelten die „Leitlinien des Deutschen Caritasverbandes (DCV) für den Umgang mit sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen durch Beschäftigte in den Diensten und Einrichtungen seiner Gliederungen und Mitgliedsorganisationen“.
Die Anlaufstelle Gewaltschutz des DiCV Rottenburg-Stuttgart nimmt als externe Interventionsstelle Hinweise auf sexuellen Missbrauch an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen durch Ordensangehörige oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ordensgemeinschaft oder ordensgetragenen Einrichtung entgegen.
Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Anlaufstelle Gewaltschutz
Telefon 0800 4 300 400
Email gewaltschutz@caritas-dicvrs.de
Die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V. ist sich ihrer Verantwortung für das Fehlverhalten als Ordensgemeinschaft und als Institution bewusst. Deshalb will sie alle Missbrauchsfälle in ihren Einrichtungen und außerhalb im Zusammenhang mit dem Dienst der Schwestern aus der Vergangenheit aufarbeiten. Die Betroffenen sollen nach Möglichkeit unterstützt werden.
Schwester Katharina Maria Scherer