Europawahl 2024

Die Vinzentinische Familie ist zutiefst europäisch.

Der hl. Vinzenz von Paul und die hl. Luise von Marillac lebten in Frankreich. Frederic Ozanam, der die Vinzenz-Konferenzen gründete, wurde in Italien geboren. Die Patronin der Nächstenliebe, Elisabeth von Thüringen, stammte aus Ungarn. Die Föderation Vinzentinischer Schwesterngemeinschaften ist in Frankreich, Deutschland, Österreich, Tschechien und Italien aktiv.

Mit Ihrer Stimme nehmen Sie Einfluss auf die weitere Entwicklung der europäischen Idee eines friedlichen und freiheitlichen Miteinanders.

Beteiligen Sie sich.

Machen Sie Ihr Kreuz.

Machen Sie einen Unterschied.

Jugendtag 2024

Vom 23.-25. Mai 2024 finden wieder die Sternwallfahrt und der Jugendtag in Untermarchtal statt. In diesem Jahr ist das Motto “Ich bin bei dir. Fürchte dich nicht!” Wir freuen uns, wenn wieder möglichst viele sich Mut machen und sich stärken lassen wollen und sich deshalb gemeinsam auf den Weg zu uns machen.

Unter https://untermarchtal.de/jugendtag-und-mehr/ gibt es das Plakat und den Flyer zum Download.

Vielfalt statt Einfalt

In Zeiten, in denen die Grundfesten unserer Demokratie erschüttern, ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir gemeinsam aufstehen und uns für Weltoffenheit, die Achtung der Menschenrechte und gegen jegliche Form von Hetze und Diskriminierung einsetzen.
Die jüngsten Enthüllungen über Pläne, massenhaft Menschen mit Migrationsbiografie aus Deutschland abzuschieben, sind nicht nur besorgniserregend, sondern auch ein klarer Angriff auf die Grundwerte, für die unsere Demokratie steht. Solche Ideen und Handlungen sind zutiefst menschenverachtend.
In unseren Einrichtungen beschäftigen wir Mitarbeiter:innen aus über 60 verschiedenen Nationen. Diese Vielfalt ist eine Bereicherung für unsere Gemeinschaft. Und ohne diese Vielfalt wäre unsere tägliche Arbeit für die uns anvertrauten Menschen überhaupt nicht möglich.
Die Menschen, die in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft tätig sind, tragen maßgeblich dazu bei, das Wohlergehen unserer Gesellschaft zu fördern. Ihre Hingabe, Professionalität und Vielfalt bereichern nicht nur unsere Branche, sondern prägen auch das soziale Gefüge unseres Landes. Es ist unerlässlich, den Wert jedes Einzelnen zu erkennen und zu schätzen, unabhängig von nationalen, kulturellen oder religiösen Unterschieden.
Wir setzen uns nachdrücklich für eine offene, tolerante und inklusive Gesellschaft ein, in der die Würde jedes Einzelnen geachtet wird. Hetze und Diskriminierung haben keinen Platz in unserer Vision für eine gerechte Welt. Wir ermutigen alle Menschen, ihre Stimme zu erheben, sich gegen Vorurteile zu stellen und aktiv für eine Demokratie einzutreten, die auf Respekt, Solidarität und Gleichberechtigung basiert.
Es ist jetzt an der Zeit, zusammenzustehen, um eine Zukunft zu gestalten, in der Vielfalt geschätzt wird und in der wir gemeinsam für eine gerechte und menschenwürdige Gesellschaft kämpfen.

Jahresgruß 2023 online

Der Jahresgruß 2023 ist online – mit spannenden Porträts, Berichten und Einblicken.

>> Jahresgruß (PDF)

Klosterflohmarkt 3./4. November 2023

Wann? 3. November 2023, 11:00-16:00 sowie 4. November 2023, 9:00-17:00

Wo? Kloster Untermarchtal, Margarita-Linder-Straße 8, 89617 Untermarchtal

Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und Shoppen!

Sie sind herzlich willkommen!

Offener Bewerberabend 15.11.2023

Wann? Mittwoch 15. November 2023 von 16.30 Uhr bis 21 Uhr

Was? Wir stellen uns als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb vor!

Infos und unverbindliche Fragemöglichkeiten besonders auch für Quereinsteiger und Auszubildende. Auch Ansprechpartner der Arbeitsagentur sind vor Ort, um diesbezüglich Fragen zu beantworten, kleiner Imbiss, lockerer Austausch.

Wo? Kloster Untermarchtal – Tagungshaus St. Maria

Margarita-Linder-Straße 8
89617 Untermarchtal

Begegnungstag 17.09.2023

Krieg, Krisen und Katastrophen prägen unseren Alltag und auch unsere Partnerschaftsarbeit. Wir laden Sie zum Begegnungstag unter dem Motto „trotzdem hoffen“ am 17. September 2023 im Kloster Untermarchtal ein. Gerade in der Begegnung, im Austausch und in der Teilhabe machen wir uns auf die Suche nach Spuren der Hoffnung – für uns, für die Menschen in Tansania
und in Äthiopien.

Programm:

10:15 Uhr Gottesdienst mit dem Chor “Akzente”

12:00 Uhr Mittagessen mit Kaffee und Kuchen

14:00 Uhr Vortrag von Sr. Anna-Luisa Kotz

… und rund um das Programm ist Zeit zum Stöbern, Kramen und Shoppen in alten Schätzen aus dem Kloster.

» Download Einladung Begegnungstag 2023 (pdf)

» Anmelden zum Begegnungstag

O’zapft is!

…in Maria Hilf, unserem Alten- und Pflegeheim für Bewohner*innen und Schwestern. Es ist so schön, dass endlich mal wieder gemeinsam gefeiert und gelacht werden konnte. Wie gut das allen tat! Solche Kraft- und Gemeinschaftsmomente im Alltag wünschen wir auch Ihnen!

„Ich bin, weil du bist“

…so lautete das Leitwort des diesjährigen Begegnungstags. Was das mit der Kultur und Geschichte Tansanias zu tun hat, zeigten Sr. Anna-Luisa Kotz und Sr. Martina Nyoni in einem gemeinsamen Dialog im Gottesdienst. Nach Begegnungen während des Mittagessens erzählte Sr. Anna-Luisa im anschließenden Vortrag von den oft herausfordernden Lebensrealitäten der Menschen in Tansania und v.a. in Äthiopien, wo Bürgerkrieg herrscht. Und doch: Irgendwie schaffen die Menschen es, Alltag trotz aller Widrigkeiten zu leben. „Es wird gelacht, geweint, gefeiert, geliebt und gestorben – trotz allem“, so Sr. Anna-Luisa. Als sie von den Entwicklungen in den Projekten in Tansania und Äthiopien berichtete, wurde eines klar: Inmitten all dieser Herausforderungen passiert auch viel Schönes und Ermutigendes . Und das ist „nur im Zusammenhalt und in der Zusammenarbeit mit Freund*innen, Unterstützer*innen, Partner*innen, Freiwilligen,… möglich“, betonte Sr. Anna-Luisa, „nur deshalb. DANKE!“

Und dann war er plötzlich da, der große Tag!

Nach zehnjähriger Vorbereitungszeit wurde feierlich die Provinz Mbinga „erhoben” und die bisherige Regionalleitung wurde zur Provinzleitung ernannt. Damit geht eine größere personelle und finanzielle Selbständigkeit einher. Dazu gibt es natürlich unterschiedliche Meinungen unter den Schwestern. Wie immer bei solch einschneidenden Veränderungen. Aber wir haben lange darauf hingearbeitet und die Zeit ist reif.
Das wurde ausgiebig gefeiert. Die Eindrücke sind so vielfältig. Es war ein fröhliches, wenn auch nicht ausgelassenes Fest. Irgendwie der Situation angemessen. Vor allem aber war es ein Fest des Dankes.